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BNE Auszeichnung Kommune 2016

 

UNESCO-Weltaktionsprogramm

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ALHEIM Erlebnis-Radtour Nr. 3

Vorschaubild

Länge: 25 km
Höhenunterschied: 150 m
Steigungen: 3 - 7 %

 

Dienstzeiten weitere Informationen über Alheim erhältlich.
Direkt dahinter befindet sich die Kirche von Baumbach. Das Eingangsportal des Kirchhofes stammt aus dem 14. Jhdt.. Der Rest der historischen Gerichtsstätte wird von Fachwerkbauten des 17. bis zum 20. Jhdt. umschlossen, unter denen sich auch die ehemalige Synagoge befindet.
An der Kreuzung der Hauptstraßen in der Dorfmitte liegt der Lebensmittelmarkt Peter und anschließend auf der linken Seite der Biohof Brandau (Belieferungsverbund Dorfläden; Teil des EXPO 2000-Projektes Dorf 2000). Anschließend verlassen wir die Ortsdurchgangsstraße nach rechts auf den ausgebauten Gemeindeverbindungsweg nach Oberellenbach.
Der etwa 1 km lange Anstieg zum Lützelstrauch mit seinen Wachholderheiden (LSGLandschaftsschutzgebiet (LSG)), entschädigt auf der Anhöhe mit einem tollen Blick auf das Fuldatal und den Alheimer. Wir können nun sowohl den großen Bergsee (Doline) als auch die Wacholder auf der Bergkuppe erreichen. Hier oben ist die sagenhafte Welt der Elfen und Nixen spürbar nahe. Insbesondere die Kunstprojekte "Klangpfahl" auf den dem Lützelstrauch und "Nixenstein" am Bergsee laden Besucher in dieser einzigartigen, zauberhaften Atmosphäre zum vVerweilen ein. Die nun folgende Abfahrt nach
Oberellenbach
mit Aussicht auf das Dorf 2000 vor dem Hintergrund der großen Gipswand bieten einen beeindruckenden Überblick auf die Ausläufer des Knüllgebirges. Im Tal angekommen, biegt man bei Elektro Kirchner, dem wohl einzigen Elektrogeschäft mit Eisverkauf, nach links in den 850-jährigen Ort ein. Richtung Ortsmitte befindet sich rechts das Fachwerk-Pfarrhaus aus dem Jahre 1609. Weiter geht es über den neugestalteten "Grenzebachs Platz" zum Dorfladen/Dorftreff (Belieferungsverbund Dorfläden;Teil des EXPO 2000-Projektes Dorf 2000). Anschließend liegt rechts die Keramikwerkstatt Geißler (Regiobunt Lützelstrauch; Teil des EXPO 2000-Projektes Dorf 2000) und das Gasthaus Kambach mit Biergarten. Dem Weg folgend, gelangen wir zu evangelischen Kirche mit spätgotischem Chorturm aus dem 16. Jhdt.. Bei der Renovierung der Kirche im Jahr 1981 wurden bei Ausgrabungen im Inneren jedoch noch wesentlich ältere Funde gemacht. Der ehemalige Wehrkirchhof mit seiner hohen Ringmauer grenzt die vorgelagerte historische Gerichtsstätte mit der ehemals alten Linde (Naturdenkmal) aus. Hinter der Kirche kommen wir nun zum ökologisch wirtschaftenden Demeter-Betrieb "Kirchhof" (Regiobunt Lützelstrauch; Teil des EXPO 2000-Projektes Dorf 2000) mit Hofkäserei und Hofladen.
Danach fahren wir zurück zur Ortsdurchfahrt nach rechts Richtung Sterkelshausen. Am Jugend- und Freizeitheim sehen wir eines der Kunstobjekte des Alheimer "Kunst in der Landschaft"-Projektes, das sich über das gesamte Gemeindegebiet erstreckt. Auf der K 67 geht es nach links Richtung
Sterkelshausen
(ca. 2 km). Dort fahren wir an der ersten Kreuzung nach links und sehen schon nach einigen wenigen Metern den "Blumenhof Sterkelshausen". Nun geht es rechts die Dorfstraße entlang. Rechts befindet sich die Sandsteinkirche aus dem Jahre 1774, links der Hofladen "Tee und Süßes sowie Gewürze" und etwas weiter die Korbflechterei Pfetzing (Regiobunt Lützelstrauch; Teil des EXPO 2000-Projektes Dorf 2000). Nach kurzem Anstieg umfahren wir den Schwanenteich (Rastmöglichkeit oder auch Abstecher zum Grillplatz "Drei Buchen"). Weiter geht es zurück auf der Dorfstraße zurück zum Ortseingang. Am Dorfplatz "Lehmkaute" biegen wir nach links, vorbei am Sägewerk Schade, auf einen asphaltierten Feldweg (Richtung Großer See), der nach 300 m an der Seewiese rechts schwenkt und nun in Richtung Oberellenbach weiterführt. Auf ausgebauten Spurwegen bekommt man einen intensiven Einblick in die Mittelgebirgslandschaft des Knüllgebirges. Bevor wir auf die K 67 zurückkehren, kommen wir noch am "Faulen See", einem Feuchtgebiet, vorbei. Nun lassen wir talwärts Oberellenbach rechts liegen und fahren am "Alfach-Brunnen" vorbei nach
Niederellenbach
Sehen Sie hier die historische Wehrkirche aus dem Jahr 1589. Der romanische Saalbau mit Fischgrätenmauerwerk ist umgeben von einer Wehrmauer mit Schießscharten, wo unsere Vorfahren in kriegerischen Zeiten Zuflucht suchten. Weiter geht es über die Fuldabrücke nach
Heinebach,
wo der Freizeitsee oder Heinebachs gepflegte Gastronomie als Abschluß der Rundfahrt genutzt werden können.