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Aktions-Löwe 2008

Aktions-Löwe 2008


21.08.08 - Alheim - Eine erneute hochkarätige Auszeichnung für die zukunftsorientierte Entwicklung der Gemeinde Alheim konnte Bürgermeister Georg Lüdtke am vergangenen Wochenende in Empfang nehmen. Die Akademie für Kommunalpolitik Hessen zeichnete erstmals Kommunen, Fraktionen, Arbeitskreise, Verbände oder Vereine, die herausragende Aktionen, Öffentlichkeitskonzepte oder Kampagnen an der Schnittstelle zwischen fachlicher Arbeit und öffentlicher Wahrnehmung durchgeführt haben, mit den Hessischen Kommunal-LÖWEN 2008 aus.

Und die Gemeinde Alheim mit Bürgermeister Georg Lüdtke war gleich bei der Premiere mit dabei und erhielt die hohe Auszeichnung in der Kategorie „1. Gute Ideen – brillante Aktionen“ den AKTIONSLÖWEN in Bronze aus den Händen des SGK Geschäftsführers MdL Michael Siebel.

In seiner Laudatio würdigte der Vorsitzende der Jury die „Aktive, moderne und bürgerorientierte Arbeit von Bürgermeister Georg Lüdtke in der Gemeinde Alheim und das daraus entstandene hohe ehrenamtliche Engagement, das sich wie ein Netzwerk in allen Bereichen erfolgreich darstellt. Dabei geht es in Alheim nicht nur um die Umsetzung von kommunalpolitischen Inhalten, sondern vor allem auch darum, den Menschen – den Kindern aber auch Erwachsenen –vernetztes Denken in ökologischen Kreisläufen nahe zu bringen und damit ihrer Verantwortung für die nächsten Generationen gerecht zu werden, nachhaltig zu denken, zu planen und zu handeln. „Das ist vorbildlich!,“ sagte der Juryvorsitzende. Michael Siebel, wies darauf hin, dass die Gemeinde Alheim in den letzten Jahren eine ganze Anzahl von wichtigen Auszeichnungen auf Grund ihrer hervorragenden zukunftsorientierten und nachhaltigen Kommunalpolitik erhalten habe.

Bürgermeister Georg Lüdtke ging in seinen Dankesworten kurz auf die vielen Projekte in der Gemeinde Alheim und der Pro Region Mittleres Fuldatal e.V. ein und führte aus, dass es in der Gemeinde Alheim eine Freude ist, die Netzwerkarbeit in den unterschiedlichsten Bereichen wie in den Kindertagesstätten, der Grundschule, im Umweltbildungszentrum Licherode, Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien sowie an vielen anderen Lernorten der Region aktiv zu begleiten. Gerade dann, wenn der Öffentlichkeit der Beweis geliefert wird, dass über eine offene Bürgerarbeit, innovative Denkansätze gerade im Bildungsbereich und der Erneuerbaren Energieversorgung durch konsequentes kommunales Handeln regional umgesetzt werden kann.