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GenoFutura AWARD 2011

GenoFutura AWARD 2011

 

Die Freude bei Alheims Bürgermeister Georg Lüdtke war riesengroß, als er anlässlich des 2. Kongresses zum Thema „Kommunale Kooperation - Regionales Zukunftsmanagement“ in der Messe Giessen am 24.11.2011 den GenoFutura AWARD 2011 in Empfang nehmen konnte.

 

Aus den über 30 qualifizierten Eingaben aus ganz Deutschland konnten 10 umgesetzte Projekte der besonderen Klasse der Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand, der regionalen Wirtschaft und den Menschen vor Ort identifiziert und ausgezeichnet werden.

Die Auszeichnung für die Gemeinde Alheim, die einen von zwei ersten Plätzen belegt, ist mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotiert.

 

Der GenoFutura AWARD 2011 will hervorragende Leistungen aus dem Bereich der Sozial- und Gesundheitswirtschaft und der regionalen Energieproduktion auszeichnen. Dabei sind besonders Projekte interessant, in denen eine soziale aber auch eine ökonomische Wertschöpfung vor Ort geborgen wurde und dort auch verbleibt.

 

Der Kongress stand unter der Schirmherrschaft des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Helge Braun.

 

Prof. Dr. Wolfgang George würdigte in seiner Laudatio die durchgängige netzwerkartige und zielorientierte Grundausrichtung des kommunalen Handelns in Alheim. Besonders beispielhaft nannte er den Bereich der Nachhaltigen Bildung gemäß UN DEKADE von jung bis alt, das dargestellte Generationennetzwerk, die Gesundheitsvorsorge, die Bildungsregion sowie die beachtenswerten Erfolge im Bereich der wirtschaftlichen Stärkung Alheims über Erneuerbare Energien und Arbeitsplatzschaffung in der Region.

So sind in Alheim, vorbildliche Integrationsprojekte, die Auseinandersetzung mit dem demographischen Wandel, die Orientierung an den Bedürfnissen von jungen Familien und viele weitere Projekte schon fast der Regelfall, so die begeisterte Jury. Daher wird die beispielhafte Arbeit in der Gemeinde Alheim mit dem GenoFutura AWARD 2011 ausgezeichnet.

 

„Wie eigentlich schon seit Jahren sind wir sehr erfreut darüber welch attraktive Bewerbungen sich immer wieder bei uns einfinden“, so Prof. Dr. Wolfgang George, Leiter der Jury. „So sind auch dieses Jahr viele vorzeigbare Projekte dabei, die wir mit unserem GenoFutura AWARD auszeichnen können“. Das kommunale Umfeld gibt starke Impulse für die genossenschaftliche Kooperation. Aber auch die jungen Genossenschaften erreichen nach Aussage des Jury-Mitglieds Volkmar Kaiser innerhalb kurzer Anlaufzeit gute bis sehr gute Ergebnisse.

 

Bürgermeister Georg Lüdtke bedankte sich für die erneute hochkarätige und wertvolle Auszeichnung. Er unterstrich, auch zukünftig zielorientiert alle angeschobenen Facetten auszubauen und die Alheimer Erfahrungen netzwerkartig auf breiter Ebene in kommunale Kooperationen einzubringen. Ein besonderes Augenmerk lege er aber auf die Fokussierung von Wertschöpfung von Bürgerbeteiligungs- und Genossenschaftsanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien um die regionale Wertschöpfung konsequent zu stärken.

Besonders erfreut war der Rathauschef darüber, dass die Alheimer Projekte der Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand, der regionalen Wirtschaft und den Menschen vor Ort die Jury überzeugt und somit den Anforderungen des GenoFutura AWARD 2011 entsprochen haben.

 

Im Kongressablauf in der Sektion „Interkommunale Zusammenarbeit“ unter dem Programmpunkt „Hessens neue Förderrichtlinien + Beispiel innovatives Projekt“ stellte Bürgermeister Georg Lüdtke die Gemeinde Alheim vor.